Sonntag, 9. Januar 2011

ED9
JAN
UAR

Crème de la Crème

Die neuen Regeln für den Sommeranzug: Weiß ist vorbei, jetzt trägt man dezente Cremetöne oder Sandfarben.


Wenn die Temperaturen steigen, lohnt sich der Blick gegen Süden:
Aktuelle Anzüge sind in Creme- oder Sandtönen und die beste Alternative zu Blau, Grau und Weiß. Italienische Designer wie Gucci, Prada und Etro zeigen in ihren aktuellen Sommerkollektionen die neuen Anzugfarben der Saison.


Do's in diesem Sommer:
  • Diverse braune Accessoires
  • Hellblaue Hemden
  • Loafers oder weiße Sneakers.
  • Boat Shoes
  • Pünktchenhemden oder Fliegen
  • Uhren mit Stoffarmband
Dont's in diesem Sommer:
  • Weiße Anzüge
  • Rosa Hemden
  • Anzug kombiniert mit Sandalen
  • Sakko und Shorts zusammen tragen

Donnerstag, 6. Januar 2011

Buch der Woche

Das kleine schwarze Büchlein, das im vdf Hochschulverlag AG der ETH Zürich herauskommt, hat schon einige Jahre auf dem Buckel. Jetzt ist es in einer neuen Auflage wieder auf den Markt gekommen, offenbar, weil noch immer eine grosse Nachfrage danach besteht. Was es ist: Eine gute Grundlageninformation über die analoge Fototechnik. Allerdings: Das digitale Zeitalter sucht man vergebens darin.
Auf 211 Seiten im Taschenbuchformat gibt Professor Peter Jenny, Professor für Bildnerisches Gestalten an der ETH Zürich, sein Grundwissen über analoge Fototechnik weiter. Es beginnt an der Basis und erklärt alle fototechnischen Begriffe ausführlich und fundiert. Dazu finden sich Illustrationen und kleine Beispielbilder, die dem Begriffsverständnis dienen.

Ich habe mir das Buch soeben bestellt und finde es sehr gut. Obwohl es klar für analoge Kameras angeboten wird, findet man doch interessantes Grundwissen darin, welches man ideal auch in der digitalen Fotografie anwenden kann.

Mittwoch, 5. Januar 2011

Streetstyle



Dieses Outfit in Black&White ist ziemlich schlicht. Durch den Taillengürtel und die coolen Schuhe ist es aber trotzdem ein Hingucker. Einfach nachzusteilen!

Gefunden bei  LookBook.nu

Dienstag, 4. Januar 2011

Brockenstube 2.0

http://secondseconds.com/

Auf secondseconds.com findest Du Lieblingsstücke aus vergangenen Zeiten, Accessoires, Fundstücke und Unikate. Alle Artikel wurden gewaschen und geputzt. Sie werden, falls nicht anders erwähnt, in gutem Zustand verkauft. Da es sich jedoch um Secondhand-Ware handelt, sind Abnützungen logischerweise unumgänglich.
 
Wirklich ein empfehlenswerter Secondhandstore.

Geheimtipp

Top sechs Online-Fashionstores
  1. Oki-ni Oki-ni.com
  2. ASOS ASOS.com
  3. Crooked Tongues Crooked Tongues.com
  4. Oi Polloi Oi Polloi.com
  5. My Wardrobe My Wardrobe.com
  6. Matches Matches.com

Angenagelt

Nicht jede Frau liebt Nail Art, aber fast jede möchte Nägel, die echte Hingucker sind. Was also tun, wenn Blümchen, Steinchen und kitschige Muster den eigenen Geschmack so gar nicht treffen? Selbst Hand anlegen und in Sekunden mit Nägeln angeben, die überaus cool und stylish, und dabei ganz und gar nicht typisch nach Nagelstudio aussehen. Möglich macht dies eine Innovation von Alessandro: Go Magic!  Twist und Go Magic! Royal Crash. Das Gute daran: Es funktioniert immer und es ist kinderleicht!


Alessandro Go Magic! Twist Magnet Nagellack:


Go Magic! Twist gibts in vier verschiedenen Farben: Magenta, Violett, Dunkelblau und Schlammbraun

Go Magic! Twist spielt mit dem Magnetismus. In den Go Magic! Twist Nagellacken befinden sich Millionen von klitzekleinen Metallpartikeln. Und die haben die Vorliebe sich dort hinzubewegen, wo sich ein Magnet befindet. Das ist auch schon der Clou der Geschichte: Hält man den frisch lackierten Nagel unter den beiliegenden Magneten, entsteht ein tolles Streifendesign, das edel und extravagant aussieht.Das Set beinhaltet eine Anleitung, einen Magnetlack und einen sogenannten Magnetstempel.

Alessandro Go Magic! Royal Crash Nagellack:


Go Magic! Royal Crash gibts in zwei Farben: Schwarz/Gold und Schwarz/Silber

Hier gilt: Jeder Nagel ein Unikat, mit den Graffitivariante wird kein Nagel gleich wie der andere, da das Muster ja nicht beeinflussbar ist.Wie ganz normale Nagellacke aufgetragen, zaubern sie den angesagten Crackle-Look blitzschnell auf die Nägel. Funkelnde Base Coats in Gold und Silber in Kombination mit dem schwarzen Royal Crash Polish schaffen ganz besondere Effekte, die garantiert für Aufsehen sorgen.

  1. Die Nägel mit dem Base Nagellack lackieren.
  2. Die lackierten Nägel gut trocknen lassen.
  3. Nun den Überlack grosszügig auf den lackierten Nagel auftragen, der Kniff liegt dabei das man es in einem Zug gleichmässig auftragen sollte, sonst wird das Ergebnis nicht so schön. Innerhalb von Sekunden zeigt sich das Muster auf den Nägeln.
  4. Jetzt nur noch einen durchsichtigen Überlack lackieren und fertig ist die einfache Kunst.

Montag, 3. Januar 2011

Look du jour

jacket & overknees:
Hogan
shoes:
Wunderkind
necklace (worn as headband):
Arielle de Pinto
belt:
Hermès

Knigge

Möglicherweise helfen diese vier Regeln auch euch weiter.

Vier goldene Regeln beim Aufhalten der Tür:

  1. Alle Türen werden aufgehalten.
  2. Das ausdrückliche Dankeschön oder Bitteschön kannst du ab der zweiten Tür durch ein freundliches Lächeln und ein kurzes Nicken ersetzen.
  3. Höflichkeit kennt keine Unausgeglichenheiten. Du musst dich nicht bei jeder Geste das Gefühl haben, dass du dich revanchieren musst und man muss sich keinesfalls im Aufhalten der Türen abwechseln.
  4. Wem aufgehalten wird, der sollte sich spöttische Kommentare nach dem Motto "Ich wusste gar nicht, dass du jetzt als Türsteher angestellt bist!", verkneifen, sonst hat man spätestens die dritte Tür näher an der Nase als einem lieb ist!

APP

Retro-Kamera fürs iPhone

Sind wir ehrlich, die Kamera des iPhones ist definitiv nicht sehr viel wert. Mit dem App „Vintage Camera“ verpasst man der Linse nun jedoch den Hauch der Vergangenheit – egal ob 8mm Film oder Polaroid. So schön retro kann die neueste Technik sein..


Eine neue App namens 8mm "Vintage Camera" bringt den Charme von alten 8mm Filmen auf das iPhone und den iPod. Mit Hilfe von Linsen und Filmen können verschiedene Aufnahmen gemacht werden, die dank Staub- und Kratzer-Effekten und “Retro-Farben” an Bilder von früher erinnern.

Zusätzlich zu den verschiedenen Filmen, die für ganz verschiedene Farben, Beleuchtungen und Rahmen sorgen, gibt es noch eine weitere Funktion. Mit dem "Jitter Button" können zusätzlich kleine Fehler ins Foto eingebaut werden. Wie bei den Projektoren von früher werden dann Einzelbilder ineinander verschoben, was für den richtigen Retro Effekt sorgt.